Ethik

Wenn richtig ist, dass Leben rein physiklisch aus dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik resultiert, gibt es das “Unbelebte” als klar definierte Kategorie nicht. Folgt daraus, dass wir “Leben” geringschätzen dürfen, weil es ja zwangsläufig überall und immer neu entsteht? Oder brauchen wir eher eine Ehtik, die eine Wertschätzung der gesamten Existenz nach sich zieht?